Stille Helden im Alltag – Die Ehrenamtler

Stille Helden im Alltag – Die Ehrenamtler

Einige nehmen diese Menschen kaum zur Kenntnis. Viele wissen meist gar nicht, dass die verrichtete Arbeit kaum bis gar nicht entlohnt wird. Wenn es um das Ehrenamt geht, hüllen sich viele in Schweigen. Dabei sollte diesen Menschen sehr viel mehr Beachtung geschenkt werden. Hunderte Vereine wären zum Scheitern verurteilt, wenn sich nicht Mitglieder und Freiwillige finden, den Verein tatkräftig zu unterstützen. Aber auch gemeinnützige Organisationen sind auf die fleißigen Hände angewiesen.

Während alle am 5. Dezember dem Nikolaus entgegeneifern, wissen nur sehr wenige, dass eigentlich an diesem Tag den Ehrenamtlern gedacht wird. Es ist schließlich der Tag des Ehrenamtes.

Wer ein Ehrenamt ausübt, geht dieser Tätigkeit nach ohne das Bestreben eines Einkommens. Es wird zum Teil auf einen befristeten Zeitraum festgelegt oder auch teilweise als Lebensaufgabe angesehen. Als Anerkennung dieser Arbeit wird eine sogenannte Ehrenamtspauschale entrichtet, die wirklich nur als symbolische Entschädigung und nicht als wirkliche Bezahlung angesehen werden kann.

Wer sich ehrenamtlich engagiert, tut dies mit Herzblut und aus dem Wunsch heraus, etwas Gutes zu tun und für die Gesellschaft etwas zu leisten.

Malteser, Samariter und das THW

Um nur eine kleine Auswahl derer zu nennen, die im Ehrenamt tätig sind, stehen die oben genannten Organisationen ganz weit vorn. Ohne das Engagement vieler, wäre es nicht möglich Bedürftigen so umfassend zu helfen. Dabei sind mitunter weltweite Einsätze keine Seltenheit. Für einige nur schwer vorzustellen, dass es Menschen gibt, die sich dafür einsetzen, anderen zu helfen. Aber im Grunde genommen ist es eine Sache, die viele aus dem Herzen heraus tun.

Einen jedem steht es frei, diese Vereine und Organisationen zu unterstützen. Helfende Hände werden immer benötigt und das inzwischen noch mehr als noch vor ein paar Jahren. Denn es werden stetig weniger, die in ihrer Freizeit das Rote Kreuz oder die freiwillige Feuerwehr unterstützen wollen.

Doch gerade im Gesundheitsbereich sind viele auf die Helfer angewiesen. Dabei gehen die ehrenamtlichen Mitarbeiter schon oft an ihre körperlichen Grenzen. Chronische Schmerzen bleiben da nicht aus. Nicht selten wird auf das natürliche Mittel CBD Öl zurückgegriffen, um die Schmerzen zu lindern. Hanf für die Gesundheit ist nämlich seit 2017 legal. Zumindest der Vertrieb des Nahrungsergänzungsmittel CBD.

Sportvereine und Jugendclubs ohne ehrenamtliche Helfer aufgeschmissen

Wer gut mit Kindern umgehen kann und keine Probleme darin sieht, mit Kindern und Jugendlichen Sport zu treiben oder für sie dazu sein, der kann sich bei Sportvereinen oder Jugendclubs melden. Vor allem die Sportvereine sind inzwischen auf das Ehrenamt vieler angewiesen, weil es schlicht weg keinen Trainernachwuchs gibt. Um den Verein nicht gänzlich aufzugeben, springen öfters Eltern ein und helfen beim Training. Nicht selten ist das der Startschuss für eine jahrelange Tätigkeit. Ohne die Mitarbeit und Hilfe engagierter Eltern würde es den einen oder anderen kleinen Sportverein gar nicht mehr geben.

Und aktuell stehen viele Vereine vor dem Aus. Diese Zwangsunterbrechungen lassen die Mitgliederzahlen schrumpfen und damit die einzige, wichtige Einnahmequelle. Trainern, Übungsleiter und Helfern sind aber leider die Hände gebunden. Solang der Vereinssport verboten bleibt, ist es schlecht bestellt um den Nachwuchssport. Nicht auszumalen, wenn es sich noch einmal um ein halbes Jahr verlängert. Dann hilft am Ende leider auch kein Ehrenamt mehr.

Tierheime sind auf Helfer angewiesen

Zu guter Letzt sind es Organisationen, wie Tierheime, die ebenfalls auf das Ehrenamt angewiesen sind. Dabei geht es nicht nur darum, mit den Hunden Gassi zu gehen oder das Fell zu bürsten. Es fallen viele, weitere Aufgaben an, die es zu erledigen gilt. Wer jedoch gern mit Tieren zusammenarbeitet und sich in der Freizeit ein wenig einbringen möchte, kann sich bei seiner örtlichen Gemeinde informieren.

Fazit

Ohne das Ehrenamt würde es so manche Organisation und so einige Vereine gar nicht mehr geben. Zum Glück gibt es immer wieder Menschen, die sich mit Herzen für andere einsetzen und nicht fragen, was sie dafür bekommen, sondern wem sie damit etwas Gutes tun können.

Kelly