Besser leben im Smart Home

Besser leben im Smart Home

Die Moderne war das Zeitalter des Funktionalismus, als die vielfältigen Erfindungen und Neuerungen in allen Lebensbereichen überwiegend an ihrer Funktion gemessen wurden. So erfreuten sich die Menschen an der Helligkeit von Lampen und Wärme von Heizungen. Die Moderne machte Schluss mit Dunkelheit und langem Frieren im Winter.

Die Postmoderne geht schließlich weit über den Nützlichkeitseffekt hinaus. Elektrizität, Licht und Heizgeräte sind schon lange Zeit erfunden und damit an sich nichts Besonderes mehr. Da liegt der Wunsch nahe, aus diesen Erfindungen noch viel mehr herauszuschlagen. Schließlich kann eine Lichtquelle mehr als nur zum Sehen verhelfen und eine Heizung mehr als zu wärmen.

Der neue Grundgedanke ist auch deshalb so verführerisch, weil Licht und Wärme zu den Hauptbedürfnissen des Menschen gehören, mit denen sich einiges anstellen lässt. Wir zeigen auf, wie sich Licht und Wärme im Smart Home am besten nutzen lassen und helfen Ihnen dabei, ein höheres Maß an Lebensqualität zu erreichen als jemals zuvor. Auf der folgenden Seite finden Sie viele Produktvergleiche für sämtliche Komponenten des Smart Homes.

Die Farbtemperatur von Licht

Licht besitzt je nach Intensität eine unterschiedliche Farbtemperatur, die von rot bei flackerndem Kerzenlicht über gelb bei schwachen Glühbirnen und weiß bei modernen LED-Lampen bis blau bei Sonnenlicht reicht. Längst haben Komfortforscher herausgefunden, dass sich das Maß an Lichttemperatur, wie die Farbtemperatur ebenfalls genannt wird, unterschiedlich auf den Menschen auswirkt.

Auf diese Weise kann warmes rotes Licht je nach Bedarf gemütliche bis romantische Gefühle erzeugen und wirkt zudem entspannend und beruhigend. Steriles kaltes, weißes Licht hingegen ist das optimale Arbeitslicht, bei dem kreativ und manuell Tätige die besten Arbeitsleistungen zu erbringen vermögen. Das blaue Tageslicht ist hingegen eng an den Biorhythmus des Menschen gekoppelt und hilft dem Menschen immens beim Wachwerden.

Für jede Stimmung das richtige Licht

Mit den Möglichkeiten des Smart Homes lassen sich diese Vorteile passgenau einstellen. So sorgt eine automatische Steuerung der Lichtquelle im Schlafzimmer dafür, dass die Kunden mithilfe des blauen Lichts leichter aus den Federn kommen. Im Arbeitszimmer lädt ein weißes Arbeitslicht zu Spitzenperformancen ein, während am Abend im Wohnzimmer ein angenehmes rotes Licht für gemütliche und entspannende Stunden sorgt. Da sich mit dem Internet der Dinge (IoT) die einzelnen Haushaltsgeräte miteinander vernetzen lassen, sind weitere attraktive Optionen möglich.

Ein Beispiel dafür ist die Verbindung von Wohnzimmerlicht und Fernseher. So kann das Wohnzimmerlicht automatisch heruntergedimmt werden, sobald der Fernseher (oder auch der Computer) eingeschaltet wird und nach Beendigung wieder auf das Ausgangsniveau hochgedimmt werden. Für Stromsparen und weiteren Komfort sorgen zudem Lichtquellen, die sich automatisch an der Tageshelligkeit orientieren, die über Sensoren erkannt wird.

Vitalität durch Binnenklima

Auch das Binnenklima trägt stark dazu bei, wie wohl wir uns fühlen. Im Zuge der globalen Erwärmung werden Klimaanlagen immer populärer und ergänzen oder ersetzen die bis dato gängigen Heizungen. Die Ersetzung von Heizungen durch Klimaanlagen ist durch die sogenannte Betriebsumkehr der Klimaanlagen möglich.

Im Vergleich mit Heizungen können Klimaanlagen zudem viel mehr. Sie sorgen im Sommer für eine angenehme Kühlung, reinigen die Luft, führen ihr genügend Frischluft und damit Sauerstoff zu sowie sorgen für die optimale Luftfeuchtigkeit. Probleme, die mit zu viel Hitze, zu wenig Sauerstoff und zu wenig oder zu viel Luftfeuchtigkeit einhergehen, gehören damit der Vergangenheit an. Doch was sind nun die Vorteile von Klimaanlagen, die an das Smart Home angeschlossen sind?

IoT-Klimaanlagen reagieren auf Veränderungen

IoT-Klimaanlagen kommunizieren mit passenden Geräten und orientieren sich an Bedarf und Nutzereinstellungen. Auf diese Weise ist der Kunde jederzeit dazu in der Lage, stets für das optimale Binnenklima zu sorgen. Zieht zum Beispiel Regen auf und das Fenster wird auf Kippe gelassen, gleicht das System sofort die zusätzliche Luftfeuchtigkeit aus, sodass sich immer im gewünschten Rahmen aufgehalten wird.

Die IoT-Klimaanlage lässt sich zudem via Smartphone oder über Zuruf steuern, sodass dem Benutzer, der beispielsweise auf der Arbeit weilt, das perfekte Binnenklima vorbereitet wird. Andere IoT-Airconditioner erkennen, wann Benutzer im Haus sind und richten sich in puncto Binnenklima danach.

Kelly

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *